UPDATE
30. Juni 2026
Apple Creator Studio wird intelligenter, schneller und noch besser untereinander vernetzt
Updates bringen verbesserte Integrationen von Pixelmator Pro in Final Cut Pro, Keynote, Pages und Numbers; noch intelligentere Tools in Final Cut Pro; die Möglichkeit, Formen zu generieren, um ein Projekt noch stärker zu individualisieren sowie ein neues Producer Projekt in Logic Pro
Apple hat heute leistungsstarke Updates für Apple Creator Studio vorgestellt, eine wegweisende Sammlung von Kreativapps, die auf der wichtigen Rolle aufbauen, die Mac, iPad und iPhone im Leben von Millionen Menschen auf der ganzen Welt spielen. Mit neuen KI Fähigkeiten, die dynamisch genug für alle kreativen Anwendungsmöglichkeiten sind, machen diese Updates Apple Creator Studio noch verbundener, leistungsfähiger und intelligenter. Nutzer:innen können jedes in Keynote, Pages und Numbers platzierte Bild öffnen und anpassen oder sogar einen Keyframe aus Final Cut Pro direkt an Pixelmator Pro senden. Logic Pro Anwender:innen können ihre Musikproduktion mit Verbesserungen bei der Akkord ID auf ein neues Level bringen oder ein neues Producer Projekt von einer:m Grammy Award Gewinner:in erkunden.
Noch mehr KI-basierte Workflow-Lösungen
Final Cut Pro, die ultimative App für Videoerstellung auf Mac und iPad, macht kreative Workflows noch besser mit einer Reihe neuer leistungsstarker KI-Tools wie „Untertitel generieren“ und „Bearbeitungs-Erkennung“ sowie neuen Inhalten wie Creator Themen mit Unterstützung für verschiedene Seitenverhältnisse, dynamische Titel und anpassbare Hintergründe.1 Auf dem Mac profitiert man zudem von noch mehr Tools wie „Auto Mask“, einem verbesserten Farbabgleich, erweitertem Zuschneiden und der Möglichkeit, Frames an Pixelmator Pro zu senden.
Die Funktion „Untertitel generieren“ nutzt die Leistung von On-Device KI und ist eines der am häufigsten gefragten Features. Es ermöglicht Nutzer:innen, Audio automatisch zu transkribieren und die daraus resultierenden Untertitel perfekt in der Timeline zu platzieren.2 Mit Optionen zum Animateiren des Stils und Anpassen von Schrift, Farbe und Position haben Cutter:innen die Flexibilität, jedem Projekt ihren persönlichen Stil zu verleihen. On-Device KI ermöglicht außerdem die „Bearbeitungs-Erkennung“, die gerendertes Video analysiert und es automatisch wieder in die Originalclips auf der Timeline aufteilt. Cutter:innen können zu ihrem Schnitt zurückkehren, um ihn noch zu verfeinern, oder schnell einen Kurzmontage-Clip für soziale Medien erstellen, ohne vorherige Schnittpunkte manuell identifizieren zu müssen.
Mac Nutzer:innen können Auto Mask nutzen, eine neue Möglichkeit, um bestimmte Elemente von Videomaterial zu isolieren und zu verändern. On-Device KI erkennt Motive wie Haut, Haare, Himmel, Laub und Kleidung, ganz ohne manuelles Tracking. Eine einfache Schwebefunktion über einem Clip zeigt eine Live-Vorschau der Erkennungsergebnisse an. Alternativ können Nutzer:innen aus der Liste im Infofenster wählen, um die Maske nahtlos mit jeder beliebigen Farbkorrektur oder jedem Effekt zu koppeln und präzise Anpassungen vorzunehmen. Auto Mask arbeitet Hand in Hand mit dem Feature Magnetische Maske, sodass Cutter:innen die volle Kontrolle darüber haben, was genau identifiziert, nachverfolgt und maskiert werden soll. Auch auf dem Mac bietet das überarbeitete Feature Farbkombination präzisere und natürlichere Farbabgleichungen für eine breitere Palette von Material und Lichtverhältnissen. Cutter:innen wählen ein Referenzbild aus und Final Cut Pro analysiert die Aufnahmen, um sie in perfekte Harmonie zu bringen. Sie können die Ergebnisse bei Bedarf anpassen. Mit Advanced Trimming können Nutzer:innen einzelne ein- und ausgehende Bilder feintunen.
Anwender:innen profitieren auch von wichtigen Updates in Motion und Compressor. Motion bietet jetzt native Unterstützung, um Vektorgrafiken bei jeder Auflösung scharf zu halten, und die Funktion Ebenen verteilen sorgt für eine deutlich schnellere Einrichtung komplexer Animationen.3 Compressor führt einen Immersive Metadata Viewer, 180 Grad Apple Projected Media Profile Unterstützung für die Apple Vision Pro und eine Anaglyph Ansicht für Stereoskopische Videovorschau ein.4
Kreative können auch Updates für Final Cut Camera nutzen, die kostenlose App für Videoaufnahmen auf iPhone und iPad, die ab sofort Unterstützung für Clean HDMI Out bietet und so ein absolut unverändertes Videosignal an externe Monitore und Recorder sendet. Die erweiterte ProRes Unterstützung, einschließlich ProRes LT, gibt Anwender:innen mehr Flexibilität bei der Auswahl des richtigen Codecs für jede Produktion. Außerdem kann man jetzt digitalen Zoom deaktivieren, um sicherzustellen, dass jedes aufgenommene Bild die volle optische Auflösung hat5
Leistungsstarke neue Bildbearbeitungs‑ und Grafiktools
Nutzer:innen können Pixelmator Pro jetzt überall mit Apple Creator Studio verwenden, wo sie es gerade brauchen.6 Final Cut Pro Nutzer:innen können jetzt ein ausgewähltes Bild direkt an Pixelmator Pro senden, eigene Miniaturbilder oder Grafiken für soziale Medien erstellen und ihre Inhalte ganz einfach wieder in die Timeline einfügen, ohne den Workflow zu unterbrechen. In Keynote, Pages und Numbers können Nutzer:innen ein Bild innerhalb eines Dokuments auswählen, es direkt in Pixelmator Pro öffnen und mit der gesamten Palette von Tools bearbeiten.7 Änderungen werden automatisch im Dokument gespeichert und Nutzer:innen können jederzeit zu Pixelmator Pro zurückkehren, um ihre Grafik weiter zu optimieren.
In Pixelmator Pro, Keynote, Pages und Numbers ist es jetzt ganz einfach, vektorisierte Formen für jedes Projekt zu generieren . Anwender:innen können ihre Formen nach ihren Wünschen anpassen, und die Formen werden in einer speziellen Sammlung gespeichert, damit sie sie später verwenden können. Auch die fortschrittliche Bildgenerierung und der Content Hub werden auf Pixelmator Pro erweitert.8 Mit der Bildgenerierung können Nutzer:innen Bilder mithilfe von natürlicher Sprache erstellen und bearbeiten. Im Content Hub können sie eine kuratierte Sammlung von Premium-Fotos, Grafiken, Formen und Illustrationen durchsuchen, um sich für neue Designs inspirieren zu lassen.
Keynote, Pages und Numbers erhalten außerdem einige stark nachgefragte Features: Keynote bekommt beeindruckende neue Übergänge und Erweiterungen, Pages auf iPhone und iPad bekommt die Features „Auto-Hyphen“ und „Sichtbare nicht anzeigen“ für präzisere Bearbeitung, und Numbers macht die Navigation in komplexen Tabellenkalkulationen schneller als je zuvor, da einzelne Blätter ausgeblendet oder farblich gekennzeichnet werden können. Mit iOS 27, iPadOS 27 und macOS 27 kommt außerdem die Möglichkeit, Formen zu generieren und ein Bild in Pixelmator Pro zu öffnen. Außerdem werden der Dunkelmodus, Ordner zum Organisieren von Boards und die Unterstützung zum Zeichnen auf dem Mac eingeführt.
Musikproduktion auf einem neuen Level
Updates für Logic Pro für Mac und iPad machen die Musikproduktion für Nutzer:innen noch intelligenter, direkter und inspirierender.
Akkord ID wurde überarbeitet, um die Analyse von Harmonien noch präziser zu machen, selbst für erweiterte Akkorde und Inversionen, wenn sie beispielsweise auf einer verzerrten Gitarre oder einem leicht verstimmten Klavier gespielt werden. Das Ergebnis sind Session Player, die schnell reagieren und Akkordwechsel leichter spielen.11
Ein neues Producer Project zeigt die komplette Logic Pro Session hinter „Shoulda Never“ von Khris Riddick-Tynes. Jede Mehrspur-Aufnahme, MIDI Performance und Gesangsaufnahme bleibt genau so erhalten, wie sie erstellt wurde, und bietet einen seltenen Einblick hinter die Kulissen einer professionellen Session.
Für Logic Pro und MainStage eröffnet ein neuer granularer Synchronisationsmodus in Alchemy – dem Logic Pro Synthesizer für Sample-Manipulation – völlig neue Dimensionen des Sounddesigns.12 Um dies abzurunden, kann man das neue Granular Alchemy Sound Pack ausprobieren, das eine kuratierte Sammlung von Loops und Voreinstellungen bietet, die speziell für diesen neuen Modus entwickelt wurden. Darüber hinaus erweitert Beat Breaker seine Möglichkeiten auf Mac und iPad mit neuen Filter- und Pan-Modi und intuitiver Steuerung der Zufälligkeit, sodass es einfacher als je zuvor ist, Fills und rhythmische Variationen zu entdecken.
Preise und Verfügbarkeit
- Apple Creator Studio Updates sind ab heute für bestehende Abonnent:innen als kostenloses Update verfügbar; für neue Abonnent:innen kostet es 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr. Alle neuen Abonnent:innen erhalten ein einmonatiges kostenloses Probeabo von Apple Creator Studio. Beim Kauf eines neuen Mac oder eines qualifizierten iPads13 erhalten Kund:innen drei Monate lang kostenlosen Zugang zu Apple Creator Studio.14
- Bildungspreise sind verfügbar für Studierende an einer Hochschule und Lehrkräfte für 2,99 Euro pro Monat oder 29 Euro pro Jahr. 15
- Apple Creator Studio ist zum Download im App Store als Universalkauf erhältlich.
- Mit der Familienfreigabe können bis zu sechs Familienmitglieder alle Apps und Inhalte von Apple Creator Studio gemeinsam nutzen.
- Versionen zum Einmalkauf von Final Cut Pro (349.99 Euro), Logic Pro (229,99 Euro), Pixelmator Pro (59.99 Euro), Motion (59.99 Euro), Compressor (59.99 Euro) und MainStage (34,99 Euro) sind weiterhin im Mac App Store erhältlich. 16
- Kostenlose Versionen von Keynote, Pages, Numbers und Freeform sind weiterhin verfügbar und beim Kauf jedes neuen iPhone, Mac und iPad inbegriffen.
Artikel teilen
Media
-
Text dieses Artikels
-
Medieninhalte zu dieser Pressemeldung
- Die Apple Creator Studio-Version von Final Cut Pro auf dem Mac erfordert macOS 15.6 oder neuer. Einige Features erfordern Apple Chips. Final Cut Pro für iPad erfordert iPadOS 18.6 oder neuer und ein iPad, iPad Pro oder iPad Air mit Apple M1 Chip oder neuer, iPad (A16) oder iPad mini (A17 Pro).
- Für die Transkripterstellung in Final Cut Pro ist ein Mac mit Apple Chip und macOS 15.6 oder neuer oder ein iPad mit Apple M1 Chip oder neuer, iPad (A16) oder iPad mini (A17 Pro) und iPadOS 26 oder neuer erforderlich. Nur in US-Englisch verfügbar.
- Motion erfordert macOS 15.6 oder neuer.
- Compressor erfordert macOS 15.6 oder neuer. Einige Funktionen erfordern einen Mac mit Apple Chips.
- Final Cut Camera erfordert ein iPhone mit iOS 18.6 oder neuer oder ein iPad mit iPadOS 18.6 oder neuer. Erweiterte ProRes Unterstützung erfordert ein iPhone 13 Pro oder neuer und „HDMI Ausgabe bereinigen“ erfordert ein iPhone 17 Pro.
- Die Apple Creator Studio-Version von Pixelmator Pro erfordert macOS 26 oder neuer. Pixelmator Pro für iPad erfordert iPadOS 26 oder neuer und ein iPad, iPad Pro oder iPad Air mit Apple M1 Chip oder neuer, ein iPad (A16) oder iPad mini (A17 Pro).
- Die Apple Creator Studio-Version von Keynote, Pages und Numbers erfordert iOS 18 oder neuer, iPadOS 18 oder neuer oder macOS Sequoia 15.6 oder neuer. Einige intelligente Features erfordern iOS 26, iPadOS 26 oder macOS Tahoe.
- Für die Bildgenerierung und die Formengenerierung ist ein iPhone 15 Pro oder iPhone 15 Pro Max oder neuer mit iOS 26 oder neuer, ein iPad mit A17 Pro Chip oder ein iPad Pro oder iPad Air mit M1 Chip oder neuer mit iPadOS 26 oder neuer oder ein Mac mit Apple Chip mit macOS 26 oder neuer und ein Apple Account mit aktivierter iCloud erforderlich. Einige KI Features von Apple Creator Studio nutzen Modelle anderer Anbieter und unterliegen möglicherweise Nutzungsbeschränkungen. Bildgenerierung und Formengenerierung in Pixelmator Pro erfordern ein Apple Intelligence fähiges Gerät. Eine Liste der Verfügbarkeit und technischen Anforderungen von Apple Intelligence gibt es unter support.apple.com/de-de/121115 für weitere Informationen.
- Neue Updates für Freeform werden für aktuelle Abonnent:innen als kostenloses Software-Update mit einem kompatiblen iPhone, iPad oder Mac mit iOS 27, iPadOS 27 oder macOS 27 verfügbar sein.
- Logic Pro für Mac erfordert macOS 15.6 oder neuer und einen Mac mit Apple Chip. Logic Pro für iPad erfordert iPadOS 18.1 oder neuer und ein iPad mit Apple A12 Bionic-Chip oder neuer. Einige Features erfordern den Apple A17 Pro Chip oder neuer.
- Session Player erfordern ein iPad mit Apple M1 Chip oder neuer oder einen Mac mit Apple Chip.
- MainStage erfordert macOS 15.6 oder neuer und einen Mac mit Apple Chip.
- Ein neuer Mac oder ein neues iPad, das bei Apple oder einem autorisierten Apple Händler gekauft wurde. Das iPad muss über mindestens 6 GB Arbeitsspeicher und einen Chip der Serie A16, A17 Pro oder M oder neuer verfügen.
- Nur für neue und qualifizierte wiederkehrende Abonnent:innen. Das Abo wird je nach gewähltem Abomodell automatisch zum Preis von 12,99 Euro pro Monat oder 129 Euro pro Jahr verlängert. Nur ein Angebot pro Apple ID und nur ein Angebot pro Familie, falls man zu einer Familienfreigabe-Gruppe gehört, unabhängig von der Anzahl der Geräte, die in einer Familie gekauft werden. Dieses Angebot gilt nicht, wenn der:die Accountinhaber:in oder seine Familienmitglieder zuvor bereits ein dreimonatiges kostenloses Probeabo für Apple Creator Studio angenommen haben. Das Angebot gilt für drei Monate nach der Aktivierung eines qualifizierten Geräts. Das Abonnement wird automatisch verlängert, bis es gekündigt wird. Es gelten Einschränkungen und weitere Bedingungen.
- Nur für neue Abonnent:innen. Das Abo zu Bildungspreisen verlängert sich automatisch je nach gewähltem Abomodell zum Preis von 2,99 Euro pro Monat oder 29 Euro pro Jahr, bis es gekündigt wird. Das Angebot gilt ausschließlich für Studierende an einer Hochschule und Lehrkräfte und lässt sich nicht auf Familienfreigabegruppen anwenden. Nachweis erforderlich. Es gelten Bedingungen. Das Angebot gilt nur für begrenzte Zeit und kann jederzeit beendet werden.
- Die Einmal-Kaufversion von Final Cut Pro erfordert macOS 15.6 oder neuer, die von Logic Pro erfordert macOS 15.6 oder neuer und die von Pixelmator Pro erfordert macOS 12.0 oder neuer. MainStage ist für alle Macs verfügbar, die macOS 15.6 oder neuer unterstützen. Motion erfordert macOS 15.6 oder neuer. Compressor erfordert macOS 15.6 oder neuer und für einige Features ist ein Mac mit Apple Chip erforderlich.